Finanzierung großzügig planen

Bei einer Finanzierung einen Puffer einplanen

Wenn Sie sich eine Eigentumswohnung oder ein Haus bauen wollen, dann sollte der Finanzierungsrahmen nicht zu eng ausfallen und etwas Spielraum bieten. Der Traum von den eigenen vier Wänden muss monatlich bewerkstelligt werden. Es nützt nichts, wenn man sich in Schulden stürzt und so in Rückstand mit den monatlichen Raten kommt. Um eine Baufinanzierung zu planen, sollten alle Kosten aufgelistet werden. Neben dem Kaufpreis des Hauses kommen unter anderem auch Grunderwerbssteuer, Notarkosten, Umzugskosten, Maklerprovision, etc. auf dem Käufer zu. Diese Nebenkosten können je nach Objekt bis zu 10 Prozent der Kosten ausmachen und sind deshalb nicht zu vernachlässigen. Um die Kosten realistisch einplanen zu können, ist ein Finanzierungsplan unerlässlich.

Immobilienfinanzierung beantragen:

Quelle: baufi24.de

Wer einen solchen Finanzierungsplan nicht alleine anfertigen kann, sollte unbedingt einen guten Experten zu Rate ziehen. Dieser kann die Baufinanzierung mit dem Bauherrn planen und so die Kosten gegenüberstellen. Ideal ist es, wenn man möglichst viel Eigenkapital mitbringt, um so die Zinskosten so gering wie möglich zu halten. Es ist daher also ratsam, Privatvermögen in die Baufinanzierung Miteinfließen zu lassen. Je höher also die Eigenleistung beim Bau ist, desto weniger Fremdmittel müssen aufgenommen und eingeleitet werden. Die monatlichen Belastungen sinken so und man kann sich dem Traum vom eigenen Haus erfüllen. Ideal ist es, wenn man 30-50 Prozent an Eigenkapital aufbringen kann. So sind die Chancen höher, dass man in wenigen Jahren das Haus abbezahlt hat. Wer eine solche hohe Summe nicht zahlen kann, sollte sich die Baufinanzierung genau überlegen und einen Berater aufsuchen. Im Branchenbuch oder Internet, findet man die passenden Baufinanzierungsberater.